Debora
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Osolini,
damit bist du nicht mehr der jügste und ich finde es unendlich schade, dass du dich nicht mit der Ewigkeit auseinadersetzen willst, denn wir können durch gute Medizin das Sterben hinauszögern, immer werniger sterben früh, aber jeder stirbt, da wird nie ein Arzt verhindern können und wenn man liest, dass Lenin vor seinem Tod Tische und Stühle um Vergebung angefleht haben soll, so hat zumindestens dieser weltlich große Mann erbärmlich geendet.
Gestern gab es 10 km von uns entfernt ein großes Zugunglück, ein Personenzug und ein Güterzug rasten ineinander, die Lok entgleist, fuhr in einen Vorgarten, genau in ein Kinderhaus. Wäre das nicht mitten in der Nacht gewesen, wären evtl. auch Kinder zu Schaden gekommen. Dieses Unglück war gestern überall Hauptgespräch, in der Umkleide, beim Sport....alle bekamen Angst, dass es sie ereilt. Sollte es in Chile tatsächlich anders aussehen?
__________________ Liebe Grüße
Debora
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18.06.2010 07:32 |
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Osolini
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Bille 1966
Ich habe das Gef�hl das Du einfach immer irgendwelche Gegenargumente bringen willst.
A: Da irrst Du dich
Gott ist kein Wunscherf�llungskonzert.
A: Gott ist nur eine Illusion, es gibt keine Goetter
Man kann sein Leben auch in die eigene Hand nehmen, aber unser Leben kommt aus Gottes Hand und daran kann nichts r�tteln!
A: Das ist nur ein Meinung
Gott gab uns einen Verstand zum benutzen, Augen um zu sehen, Ohren um zu h�ren - ER gab uns damit wir nutzen, zu seiner Ehre!
A: Kein Gott hat uns jemals irdenetwas gegeben. Alles was im Universum existiert, ist aus der natura des Kosmos entstanden. Den Verstand haben wir erreicht, einige Primaten, unsere Vorahnen angefangen haben Fleisch zu essen, hauptsaechlich Tierfette, als sie Knochen und Gehirne, spalten konnten und das Innere anfingen zu essen. Die Gehirne, mit der Zeit, anfing das Gewicht zu erhöhen, von ca. 400 Gramm auf fast 1,5 Kilo.
Was ist das fuer ein Gott der die Menschen fuer seine Ehre erschaffen hat?
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18.06.2010 18:07 |
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Osolini
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damit bist du nicht mehr der j�gste und ich finde es unendlich schade, dass du dich nicht mit der Ewigkeit auseinadersetzen willst, denn wir k�nnen durch gute Medizin das Sterben hinausz�gern, immer werniger sterben fr�h, aber jeder stirbt, da wird nie ein Arzt verhindern k�nnen und wenn man liest, dass Lenin vor seinem Tod Tische und St�hle um Vergebung angefleht haben soll, so hat zumindestens dieser weltlich gro�e Mann erb�rmlich geendet.
A: Was ist die Ewigkeit¡? Ein abstrakter Konzept, und ein abstrakter Konzept ist etwas was keine Konsistenz hat. Das gilt auch fuer das Nichts und die Unendlichkeit.
Was Du ueber Lenin schreibst wuerde mich interessieren wo Du das her hast. Nicht weil ich bezweifle was Du schreibst, es interessiert mich wirklich.
Gestern gab es 10 km von uns entfernt ein gro�es Zugungl�ck, ein Personenzug und ein G�terzug rasten ineinander, die Lok entgleist, fuhr in einen Vorgarten, genau in ein Kinderhaus. W�re das nicht mitten in der Nacht gewesen, w�ren evtl. auch Kinder zu Schaden gekommen. Dieses Ungl�ck war gestern �berall Hauptgespr�ch, in der Umkleide, beim Sport....alle bekamen Angst, dass es sie ereilt. Sollte es in Chile tats�chlich anders aussehen?
A: Nein, natuerlich nicht. Eisenbahn Unfaelle haben wir kaum, wir haben hier auch kaum noch eine Eisenbahn, aber dafuer sehr oft schwere Buss Unfaelle.
Gruss
Osolini
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18.06.2010 19:21 |
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Osolini
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Hola Debora, die Geschichte ueber die letzten Momente von Lenin koennte der Wahrheit entsprechen. Man weiss jetzt das er an Syphilis litt, und bei Syphilis wenn sie nicht behandelt wird, Geisteskrankheiten entwickel kann.
Die drei begriffe, Ewigkeit, Unendlichkeit, und das Nichts, kann man nicht beschreiben, auch mathematisch nicht.
Ein Lehrer hat uns einmal das Nichts beschrieben, als ein Buch ohne Seiten dem die Deckel fehlen.
Katastrophen wird es immer geben.
Der Mensch im Allgemeinen will eigentlich ewig leben, aber er weiss auch dass er eines Tages sterben wird. Er hat einfach Angst vor dem Tod, weil keiner wirklich weiss was nach dem Tode geschieht. Und da erwaechst die Hoffnung auf ein weiterleben nach dem Tode, was auch ein Grund fuer die Existenz aller Religionen ist.
Die grosse frage ist was geschieht danach, gibt es ein Jenseits?
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19.06.2010 19:40 |
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Osolini
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Daud schrieb:
*Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.
*Aber ohne Glauben ist's unm�glich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt.
Hebr�er 11:1.6
F�r mich ist Glaube gleich Gewissheit, wenn es um ewigkeitliche Dinge geht.
A: Glaube ist etwas fuer wahrhalten, ohne den leisesten Indiz das diese „etwas“ wahr ist. Darum ist es nichts weiteres als eine Illusion, in anderen Worten, ein Wunschtraum.
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21.06.2010 23:55 |
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Debora
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Osolini,
ich hab mal in Polen gemeint, ich kauf Streichkäse und hatte Schmalz gekauft. Aber mit biblischem Glauben hatte das nichts zu tun.
Glaube im Sinne der Bibel ist eine innere Gewissheit, eine feste Überzeugung.
2004 hatte ich immer das Bibelwort im Herzen, dass wir uns um die Waisen kümmern sollen. Es wurde immer stärker in mir. Wir holten uns für die Ferien 3 Waisen aus Belarus, aus dem Tschenobylgebiet. In einem russischen Gottesdienst weinte ich sehr, weil diese kleinen Kerle mir so Leid taten. Beide wussten wir, Gott will, dass wir ein solches Kind aufnehmen und zwar ein Vorschulkind. Vom Gesetz her war das vom Alter nicht mehr möglich. Wir besuchten eine Adoptiionsstelle, die wollten uns, dann fragte ich nach dem Alter, da war das Problem. Aber da sie uns gerne gehabt hätten, schrieben sie in die Ukraine und fragten nach, ob die uns nehmen. Im selben Monat lehnten sie eine andere Familie in dem Alter ab. Unser Jugendamt war sofort für uns und wollte uns trotz des Alters helfen....viele kamen und sagten, das käme nicht von Gott bei den Hindernissen, aber wir wussten ganz fest, man würde uns ein 5-jähriges Mädchen anbieten, obwohl wir laut Gestz nur ein 10-jähriges Kind adoptieren durften. Gott handelte gemäß unserem Glauben. Nach vielen Hürden fragte man uns, ob wir ein 5-jähriges Mädchen wollten. Wir wussten sofort, das Kind sollte zu uns und alle Türen gingen auf. Heute lebt sie 4 Jahre bei uns. Glaube ist genau wie Wissen. Oder in der Schwangerschaft hatte ich eine Komplikation, menschlich gab es keine Hoffnung, wir beteten und wussten, wir bekämen einen gesunden Sohn. Heute ist er erwachsen. Wir erlebten viele solcher Dinge und sind froh, dass unser Leben mit Gott nie langweilig war bisher.
__________________ Liebe Grüße
Debora
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22.06.2010 07:52 |
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Osolini
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Debora, Vorsicht mit den Ueberzeugungen, Friedrich Nietzsche sagte: „ Ueberzeugungen sind gefaehrlichere Feinde der Wahrheit als Luegen“
Man braucht nicht an einen Gott zu glauben, um gute Werke zu leisten. Ein Beispiel dazu kann ich die chilenische Feuerwehr nennen. Hier in Chile gibt es keine Berufsfeuerwehr, sie besteht ausschliessdlich aus freiwilligen, und die muessen auch noch eine Monats Beitrag zahlen, sonst duerfen sie nicht mitmachen. Die meiste Feuerwehrkompanien gehoeren der verschiedenen einwandere an, es gibt deutsche, englische, israelitische, amerikanische, usw. Feuerwehrkompanien. Auch beteiligen sich viele Frauen, ich habe 4 Jahre mit gemacht als ich im Sueden von Chile wohnte, - schon lange hehr - aus Berufsgründen musste ich austreten. Da ich nach mittel Chile versetz wurde. In dieser Organisation ist es Verbvoten ueber Religion und Politik zu diskutieren. Es gibt keine konfessionellen Feuerwehrkompanien.
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22.06.2010 19:14 |
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